[Lifestyle] Time to Detox - Bist du wirklich frei?


Wir detoxen, was das Zeug hält. Die Gesundheitsratgeber überschlagen sich mit Tipps, wie wir gesünder leben und Gifte aus dem Körper kriegen. Aber was nützt ein entgifteter Körper in einem vergifteten Umfeld? Vielmehr geht es doch darum, in sämtlichen Lebensbereichen aufzuräumen. Das beginnt im eigenen Zuhause, beispielsweise im Schuhschrank, und erstreckt sich weit in die virtuelle Welt, wo sich bei jedem von uns über Jahre ein Haufen Datenmüll angesammelt hat. Wie wir schlechte Gewohnheiten wieder ablegen, uns endlich von falschen Freunden trennen oder allgemein die Dinge loswerden, die uns Energie rauben? Hier gibt’s hilfreiche Tipps.

Nur wer einen klaren Kopf hat, kann einen festen Entschluss fassen. Wer sich in den nächsten Tagen und Wochen intensiv und ernsthaft damit auseinandersetzen möchte, was weg kann und was doch besser nicht, sollte zunächst sich selbst darauf vorbereiten.

 
 
Und weil wir alle wissen, dass unser besseres Gehirn nicht im Kopf, sondern im Darm liegt, darf der gleich mitmachen. Während sich andere traditionell wochen- und monatelang mit der Nulldiät kasteien, praktizieren wir „intermittierendes Fasten“. Wissenschaftlich ist längst belegt, dass es für den Körper völlig ausreicht, wenn er hin und wieder 14-16 Stunden Essenspause hat (stilles Wasser trinken ist natürlich erlaubt). Dieser kurze break bewirkt bereits, dass die Zellerneuerung auf Hochtouren läuft, der Darm entlastet und der Stoffwechsel angeregt wird.
 
Davon profitiert selbstverständlich auch der Kopf. Unser Tipp: Fasten im Schlaf! Ab 18 Uhr nichts mehr essen, früh schlafen gehen und am nächsten Morgen darf ab 10 Uhr wieder gefrühstückt werden – einfacher geht’s nicht. Idealerweise gönnen wir uns und unserem Körper diesen reboot einmal pro Woche. Das wunderbar befreite Gefühl danach ist allein schon Grund genug, zum Wiederholungstäter zu werden. Wer clever ist, nutzt diesen Schwung, um sich auch in anderen Lebensbereichen von Altlasten zu befreien. Der Kleiderberg ruft.
 
 
 
Mehr Energie für jede Lebenslage!
 
Halten wir fest: wir haben uns von innen heraus befreit. Wem das noch nicht reicht, kann sich auf gefühlte 120% hochboosten, indem er unterstützend die ein oder andere Maßnahme von außen durchführt. Wie wäre es mit einem Entgiftungsbad? Einfach ein paar Esslöffel basisches Badesalz oder Meersalz in 38° C heißes Badewasser geben und abtauchen. Nach 20-30 Minuten sind wir nicht nur schön durchgewärmt, sondern auch ausgeglichen; überschüssige Säure hat der Körper jetzt ans Badewasser abgegeben. Bye bye! Eine ähnliche Wirkung erzielen wir übrigens mit einem wärmenden Fußbad mit ätherischen Ölen. Der Körper wird’s uns danken, schließlich kann er über die Fußsohlen besonders gut Gifte austreten lassen.
 
Ob Ganzkörper- oder Fußbad – währenddessen lässt sich die Zeit hervorragend für eine kleine Achtsamkeits-Übung nutzen: Wann haben wir uns eigentlich das letzte Mal all die Wunder bewusst gemacht, die ständig um uns herum passieren? Von der Parklücke im richtigen Moment bis zum Vogelgezwitscher im Frühling, es lohnt sich, wieder häufiger darüber nachzudenken. Je mehr Zeit wir uns dafür nehmen, desto mehr Freude stellt sich ein und desto lockerer werden wir im Kopf. Der Ärger mit der Kollegin am Vormittag ist so ganz schnell vergessen. Ebenfalls sehr effektiv ist Qigong oder Yoga. Das lockert nicht nur den Körper und befreit ihn von Blockaden, sondern auch den Geist.
 
Franzi vom  styleBREAKER.de TEAM
 

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